ViRa

Ausstellungen gibt es in jeder Form. Kunstausstellungen, Messen, Bilderausstellung…Ausstellungen haben in der Vielfalt der Themen keine Grenzen. Wohl aber in der Größe.
Räume kosten Geld. Flächen auf Messen kosten Geld. Je größer der Raum, desto teurer der Preis. Viele Aussteller können dem Umfang ihrer Kunst, oder des Betriebes nicht gerecht werden, nur aus dem Grund, dass nicht genug Platz gegeben ist.
Genau um dieses Problem haben sich sieben Studenten der Fachhochschule Flensburg gekümmert.
ViRa steht für Virtuelle Raumbegehung, und vermischt so die reale Welt mit der virtuellen. Mit Hilfe der Oculus Rift und der Razer Hydra, taucht der User in eine neu Art der Ausstellung ein. Interaktion mit vielen Ausstellungsstücken ist möglich, und vor allem erlaubt. Grenzen gibt es kaum welche, selbst räumliche Grenzen sind aufgehoben.
In der realen Welt verbraucht ViRa wenig Platz. Ein Tisch mit Rechner, und man kann viele Räume voller Exponate füllen. Viel Platz für wenig Geld.